EINZAHLUNG: Die Stromvergütung ist durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gesetzlich garantiert. Sie ist über 20 Jahre ab Inbetriebnahme eines Solarkraftwerkes exakt festgeschrieben. Das sichert dem Fonds konjunkturunabhängige Einnahmen.
AUSSCHÜTTUNG: Es sind 6% p.a. in 2012-15, 7% p.a. in 2016 und -17, 8% p.a. (2018-20), 9% p.a. (2021 und -22), 11% p.a. (2023-2025), 15% p.a. (2026-29), 25% p.a. in 2030) und 30% p.a. vorgsehen. Die Gesamtauszahlung mit der Schlussauzahlung (aus Gewerbesteuer-Rücklage und Liquiditätsreserve) soll 227,7% betragen.
GEPLANTE LAUFZEIT: Die Prognose rechnet mit einer Laufzeit bis zum 31.12.2031.
FINANZIERUNG: Die Beteiligungsgesellschaft finanziert sich vollständig durch die Summe aller Kapitaleinlagen (Pflichteinlagen) und das Agio der Beteiligten. Es sind 4,85 Mio. Euro Eigenkapital (davon 75.000 Euro Kapital der Q1 enthalten) und 238.750 Euro Agio vorgesehen, Die Prognosrechnung sieht vor, dass 76% der Anschaffungskosten der Anlagen (14.664.450 Euro) und der Vorabpacht (545.645 Euro) fremdfinanziert werden.
STEUERLICHES ERGEBNIS: Alle Ausschüttungen sind grundsätzlich steuerlich neutral. Der Anleger nimmt aber am steuerlichen Ergebnis der KG entsprechend seiner Beteiligung teil. Er erzielt nach dem Steuerkonzept Einkünfte aus Gewerbebetrieb, die er im Rahmen seiner persönlichen Steuererklärung versteuert. Prognosegemäß sind die Ausschüttungen bis 2019 steuerfrei.
INVESTITIONSGEGENSTAND: Q1 Solarkraft Deutschland setzt auf ein bewährtes Fondskonzept: Investitionen in Photovoltaikanlagen und Solarkraftwerke ausschließlich in Deutschland, in einem stabilen rechtlichen und wirtschaftlichen Marktumfeld und nach strengen Qualitätskriterien. Die Q1 Solarkraft Deutschland GmbH & Co. KG investiert sowohl in Dach- und Freiflächenanlagen. Zielinvestitionen sind der Solarpark Achtrup (Schleswig-Holstein) sowie zwei Dachflächenanlagen in Handewitt (Schleswig-Holstein, Dachflächenanlage in Ostrau (Sachsen).
FONDSMANAGEMENT: Q1 Capital wird von den beiden Gründern und Gesellschaftern Kai Petersen und Timo Dwars geführt. Herr Dwars und Herr Petersen verfügen als Geschäftsführer der Q1-Unternehmensgruppe über langjährige Erfahrungen in der Entwicklung von Projekten zu kapitalmarktfähigen Produkten sowie der Markteinführung und dem langfristig orientierten Produktmanagement. In ihren bisherigen Tätigkeiten begleiteten beide eine Vielzahl von erfolgreichen Projekten, insbesondere im Bereich der regenerativen Energien. Hierzu gehörten Windparks und Windenergiefonds. In den letzten Jahren wurde der Fokus verstärkt auf Solarkraftwerke im In- und Ausland gelegt. Dabei bildete Spanien den Schwerpunkt der Auslandsaktivitäten, es konnten verschiedene Solarparks unter optimalen Bedingungen platziert werden. Mit ihren Projekten, Produkten und Aktivitäten haben sich Herr Dwars und Herr Petersen umfassende Marktkenntnisse und beste Branchenkontakte erarbeiten können - hiervon können Sie als Kunde und Partner der Q1 in einzigartiger Weise profitieren.
BESONDERES:
IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige
Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu
beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt
die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird
neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich
eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit
mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
VORTEILE
Die Investition in geschlossene Fonds ist in der Regel transparent und in den Investitionseckdaten nachvollziehbar. So ist bereits vorher überprüfbar ob eine Investition unter den gegebenen Parametern und unter Rendite / Risikoaspekten sinnvoll ist. Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen
je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und
20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der
Beteiligung. Abhängig von unterschiedlichen steuerlichen Gegebenheiten ist
somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung
letzlich von recht unterschiedlicher Höhe.
Geschlossene Fonds sind zeitlich begrenzte, unternehmerische Beteiligungen und nehmen (im Gegensatz zu offenen Fonds) nur ein vorher konkret bestimmtes Kapitalvolumen auf, welches für die jeweilige Investition (z.B. in eine Solaranlage) notwendig ist. Sobald dieses Kapital vollständig von unterschiedlichen Investoren und Anlegern eingebracht ist, wird der Fonds "geschlossen". Weitere Beteiligungen an diesem Fonds, bzw. an diesem Unternehmen, sind dann nicht mehr möglich.
Die Investitionsparameter und Objekte werden bereits vor Beginn der Fondslaufzeit in der Regel klar definiert. Auf Grundlage dieser bereits definierten Parameter und Rückschlüssen aus der bisherigen Marktsituation, sowie der zu erwartenden Entwicklung, kann ein vollständiges Beteiligungskonzept entwickelt werden. Aus diesem Konzept gehen die für den Anleger prognostizierten Zahlungsströme und Investitionsparameter hervor.
Die für den Beteiligungsverlauf relevanten Daten, Chancen und Risiken sind für die Anleger in den vollständigen Beteiligungsunterlagen bzw. Verkaufsprospekten zusammengefasst und transparent dargestellt. So ist bereits im Vorfeld erkennbar, welche Beteiligung ggf. besondere Aussicht auf Erfolg bietet. Alle Prospekte der Beteiligungsangebote in Form geschlossener Fonds werden vor der Freigabe zur öffentlichen Beteiligung zudem durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFIN) geprüft.
Geschlossene Fonds bieten, neben einer überprüfbaren Plausibilität und einer transparenten Rendite - Risikostruktur, auch Lösungen für wirtschaftliche und steuerliche Problemstellungen. Neben den unternehmerischen Chancen und Risiken der jeweiligen Beteiligung, welche entsprechend ausführlich in den dazugehörigen Beteiligungsprospekten abgebildet sind, haben alle Geschlossenen Fonds jedoch gemeinsam, dass Investitionen sich nur dann lohnen, wenn die finanzierten Objekte wirtschaftlich sinnvoll sind.
RENDITE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher
als dies bei herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist
folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes
(IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals
aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte
Kapital. Die IRR Rendite
als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode) ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.